Vom Schwarzwald in die norddeutsche Tiefebene

Anfang 2014 bekam ich einen Anruf, ob ich Interesse an einer älteren John Deere Raupe hätte. Anfangs skeptisch, machte sich mit der Zeit die Neugierde breit. Ich bekam von guten Freunden aus Süddeutschland ein paar Bilder gesandt. Wow dachte ich, die sieht für Ihr Alter aber noch echt gut aus. Aber Bilder sind Bilder und mal eben hin zu fahren, wäre auch ein erheblicher Aufwand. Ich konzentriete mich auf die Preisvorstellung. Immerhin würden noch fast 1.000 Euro Transportkosten auf den Kauf drauf kommen. Wir kamen nicht zueinander.

 

Die Raupe geriet somit immer mehr in Vergessenheit und ich fragte erst viele Monate später nach, ob sie in liebevolle Hände gegangen sei. Ein John Deere Freund hat sie zwar erstmal vor dem Verschrotten gesichert, aber wie es nun weitergehen sollte, war immer noch nicht klar.

Platz ist das Problem, wie immer, Platz, um solche Raritäten vor Wind und Wetter zu schützen. Es wollte sich niemand zu einem aktzeptablen Kurs dem Objekt widmen.

 

Eineinhalb Jahre später wurden wir uns einig.

Wie es weiter geht?

Unter Wiederinbetriebnahme könnt ihr es verfolgen.

 

Es grüßen

Andrea und Siggi

aus Oersdorf

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